Herzlich Willkommen auf der Tourismus-Plattform von www.tirol-lastminute.info. Hier können Sie unverbindlich nach Pauschal- und Last-Minute-Angeboten in der Urlaubsregion Tirol lastminute stöbern. Falls Ihnen ein Angebot gefällt, können Sie über diese Plattform eine unverbindliche Angebotsanfrage direkt an das jeweilige Hotel oder den jeweiligen Vermieter senden, welche dann mit Ihnen umgehend Kontakt aufnehmen werden. Wie wünschen Ihnen einen erholsamen Urlaub!
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MITTEN DRINN IM URLAUBSPARADIES
Pitztal:
Das Tal der vielen Möglichkeiten. Unter tirol lastminute finden Sie Berge, Familien, Wellness und Skiapauschalen. Die Aussicht von ganz oben zu genießen, das ist schon ein besonderes Gefühl des Gücks. Unzählige Wege, Pfade und Gletschersteige führen vom Tal, vorbei an zünftigen Berghütten, hinauf zu den höchsten Gipfeln von Tirol
Ötztal:
Wer den Bergsommer wirklich kennenlernen will, der kommt am Ötztal nicht vorbei. Ob sportlich aktiv oder erholsam und gemütlich, das Urlaubstal des Landes Tirol bietet für viele Interessen ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm. Je nach Geschmack reicht das last minute Angebot von stillen, verschwiegenen Bergdörfern bis zu den beliebtesten Urlaubsorten des Landes und je nach Anspruch ist von der preiswerten Privatpension bis zum exklusiven, individuellen Hotel alles zu haben.
Zillertal:
Das aktivste Tal der Welt. E r l e b e n , e r h o l e n , e r w a n d e r n Jeder Gipfel ein Hochgenuss, jeder Gipfel eine Herausforderung für Alpinisten, jeder Gipfel eine Belohnung für die Mühen des Aufstiegs. Traumhafte Bergkulissen, saftige Bergwiesen mit duftenden Kräutern, rauschende Wasserfälle
lassen Bergfexen das Herz höher schlagen. Das Tal mit 1000 km Wanderrouten, davon 250 km markierte Wanderwege in den Tuxer Alpen laden zum Wandern ein und versprechen auf Schritt und Tritt neue Naturerlebnisse. Auch für Aktivsport Anhänger ist bestens gesorgt.
Arlberg das WANDERPARADIES:
ARLBERG...soweit die Füße tragen!
Vorbei an Hirsch und Murmeltier, am Seil hinauf zum Gipfelkreuz! Entdecken Sie auf geführten Wandertouren die Alpenwiesen von St Anton und Pettneu ! Auf 350 Kilometer markierten Wegen gibt es viele Touren für Anfänger, aber auch solche, die Könnern alles abverlangen.
Paznaun:
Herzlich Willkommen im Paznaun ! Hier finden Sie ideale Voraussetzungen für Ihre schönsten Urlaubsträume - ob Sommer oder Winter - wir laden Sie herzlich ein, unsere Region Paznaun zu entdecken. Der Sommer macht Lust auf Wandern, Tennis spielen oder mit einer rasanten Mountainbike Tour Aber auch im Winter finden Sie Erholung, Fun und Action im Paznaun unseren Orten! See, Kappl, Ischgl Galtür. Zahlreiche Urlaubsspezialisten haben individuelle Pakete für die schönste Zeit des Jahres geschnürt, und bieten Ihnen Top-Angebote zum Top-Preis eine Blick auf unsere Pauschalangebote lohnt sich sicher!
Wilder Kaiser:
Der Sommer hat seine eigene Welt! Ihre Berg Welt Wilder Kaiser - Brixental erwartet Sie! Die 6 attraktiven Orte Ellmau, Going, Scheffau, Söll, Westendorf Hopfgarten und Brixen im Thale liegen direkt im Herz der Kitzbüheler Alpen u. bilden im Sommer ein wahres Familien- u. Freizeiteldorado. Im Sommer erwarten Sie: über 700 km markierte Wanderwege mit Super-Panoramablick 1 Lift- u. Wanderpass zur freien Benützung von allen Liften in der Region 5 Badeseen, 6 Schwimmbäder und 2 Hallenbäder 27 Loch Golfplatz, 9 Loch Golfplatz Tennis Reiten Squash Klettern am Wilden Kaiser Paragleiten Canyonning uvm. beste Bikemöglichkeiten am Berg und im Tal abwechslungsreiches und spannendes Kinderprogramm in jedem Ort. Wanderung durch das Kaisergebirge vom Kaiserbachtal zum Kaisertal nach Kufstein Die wohl klassische Wanderung durch das Kaisergebirge ist der Aufstieg vom Kaiserbachtal aus.
Das Tiroler Oberland:
Mit den Orten Kaunertal, Feichten Kauns, Prutz Faggen, Fendels, Ried, Tösens, Pfunds und Spiss liegt das Tiroler Oberland südlich
von Landeck an der Via Claudia Augusta Richtung Reschenpass. Hier können Sie Sommer wie Winter
Ihre Urlaubstage in der schönsten Form erleben.
PRUTZ:
Prutz ist eine ausgesprochene Talsiedlung und liegt in einem Talkessel am Eingang ins Kaunertal. Waldreiche Berge umgeben schützend den Ort Prutz. Der Name BRUTTES wurde schon im Jahre 1028 erstmals urkundlich erwähnt. Die Lage des Dorfes zwischen Inn und Faggenbach hat das Schicksal der Bevölkerung stark beeinflusst. Die immer wiederkehrenden Überschwemmungen und Vermurungen haben die Leistungskraft der Bewohner fast überfordert.
RIED:
Die Kapuzinerkirche von Ried befindet sich im Ortsteil Truyen, und zwar in unmittelbarer Nähe des Lindenplatzes. Das Gotteshaus, das mit dem benachbarten Kloster des Kapuzinerordens direkt verbunden ist, wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts errichtet. Der auslösende Moment für den Bau ist eigentlich in der Gegenreformation zu suchen, da man damit die Absicht verband, dem Vordringen des Calvinismus aus der Schweiz Einhalt zu gebieten.
FENDELS:
Wir möchten Sie recht herzlich einladen in unser Ferienparadies Fendels. Wir, das sind die 255 Einwohner, die in der Berggemeinde Fendels wohnen und sich immer auf Ihren Besuch freuen. Wir haben keine Mühen gescheut und für Sie ca. 500 komfortable Gästebetten bereitgestellt und es uns zur Aufgabe gemacht, Ihnen die schönste Zeit des Jahres zum unvergesslichen Erlebnis zu machen! In familiärer Umgebung können Sie bei uns noch erleben, was in unserer hektischen Zeit schon zur Seltenheit geworden ist.
PFUNDS:
Lernen durch Erleben in Pfunds
In Pfunds liegt der Schwerpunkt auf dem erlebnispädagogischen Aspekt einer intensiven Naturerfahrung. Geeignet ab der 7. Jahrgangsstufe. Mit Klettergurt, Karabiner und Seil starten wir über den abenteuerlichen Erlebnis-Parcours am Inn. Knoten, Klettersteig und Abseilen werden dazu am Vorabend an der Indoor-Kletterwand praktisch geübt. Der imposante Hochseilgarten macht nicht nur riesigen Spaß, sondern lehrt gleichzeitig Verantwortung, Vertrauen und Respekt. Beim Wildwasser-Rafting auf dem Inn (Strecke je nach Alter) packen alle gemeinsam an.
Die Kraft der Natur, die Gemeinschaft und sich selbst neu kennenlernen – sicher geführt von den professionellen faszinatour Guides.
NAUDERS:
Nauders am Reschenpass - ein Bike Eldorado Das Wanderparadies Nauders Reschenpass im Dreiländereck zwischen Österreich, Italien und der Schweiz, mit seiner grandiosen Bergwelt und den umliegenden Dreitausendern verdient seinen Namen zurecht. Naturfans brechen nördlich und südlich des Reschenpasses zu genussvollen Tal-, Familien- und Almenwanderungen oder geselligen Hüttentouren auf. Schneller und gemütlicher ans Ziel kommt man mit den Bergbahnen Nauders, Liften und Wanderbussen (z.B. mit den Pfunds-Wanderbussen in die vier umliegenden Hochtäler). Aber auch extreme Gipfeltouren, anspruchsvolle Gletscherwanderungen, aussichtsreiche Höhen- und Panoramawege (z.B. die Höhenwege in Nauders und im Südtiroler Langtaufers sowie der Panoramaweg Haider Alm-Schöneben-Rojen) öffnen neue Perspektiven. Wanderparadies.
Infrastruktur in Aschau im Zillertal im SOMMER: 180 km Wanderwege, Radweg Zillertal (33 km), Mountainbiken, Tennis, Freischwimmbäder, Beach-Volleyball, Minigolf, Golf, Hallenbäder, Saunen, Solarien, Fitneßstudios, Kinderprogramm, Reitanlage, Sommerfeste, Dämmerschoppen, Angeln. Lassen Sie Ihr Auto stehen und erleben Sie unbeschwerte, glückliche Urlaubstage bei Ausflügen in die wunderschöne Natur der Tiroler Berge und schöpfen Sie dabei wieder neue Energie und Lebensfreude. Skigebieten „Zillertal Arena“ und „Hochzillertal“, um dort eine Vielzahl an Wintersportarten ausüben. Genießen Sie unsere optimale Lage. Ganz in der Nähe ein Hallenbad mit Sauna und nicht zu vergesen eine Langlaufloipe steht Ihnen direkt ab Haus zur Verfügung. Und im Sommer finden regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Die Skibushaltestelle ist nur wenige Gehminuten von uns entfernt und beim Nachhausekommen hält der Bus auch direkt vor der Haustüre. Außerdem finden im Sommer regelmäßig organisierte Wanderungen statt. Lassen Sie sich mitreißen von der Offenheit und Lebenslust der Einheimischen. Hier in Aschau, mitten im Zillertal ist gelebtes Brauchtum allgegenwärtig. Die bodenständigen und traditionellen Zillertaler werden Sie mit Ihrem typischen Charme überzeugen und Sie erfahren lassen, was richtige Gastfreundschaft ist.
Ursprünglich war Aschau - wie auch das übrige Zillertal - bayrisches Herrschafts- und Siedlungsgebiet. Man kann annehmen, dass das Zillertal um 900 n. Chr. von Bayern besiedelt und später den Salzburger Bischöfen geschenkt wurde. Im Jahre 1309 wird der Name Aschau erstmals erwähnt, als "Jakob von Aschove" bei einer Verhandlung als Zeuge fungierte. Somit ist erwiesen, dass Aschau schon damals als Siedlung existierte. Der bajuwarische Name "Aschove" (=Eschenau) deutet auf die ausgedehnten Auwälder hin, die damals den Talboden bedeckten und ideale Lebensbedingungen für Wildenten boten. Als Erinnerung daran ist im Gemeindewappen von Aschau eine Wildente dargestellt. Da Aschau früher zum Gericht Zell am Ziller gehörte, verlief die Grenze zum Gericht Fügen beim Hörhaghof am Emberg. Dort befand sich einst eine alte Wehranlage, bei der man sich für den Fall eines drohenden Krieges zur gemeinsamen Verteidigung einfinden sollte. Am 6. November 1809 fanden während der Tiroler Freiheitskämpfe südlich von Aschau beim „Klausnereck“ Gefechte gegen die Bayern statt. Zur Erinnerung daran wurde 1909 ein Denkmal (Obelisk aus Granit) gesetzt.
Der Ortskern von Aschau liegt auf dem Schuttkegel des Achenbaches, was darauf hindeutet, dass das Dorf sehr oft überschwemmt und vermurt wurde. Eine besonders große Katastrophe suchte Aschau am 14. Juli 1887 heim. Der Achenbach überschwemmte den Ort, riss den Hof "Sölde" weg und lagerte im Ort ca. 500.000 m3 Murmaterial ab. Der Hof "Ascher" wurde ungefähr 50 m verschoben. 1946 richtete dieser Bach wieder großen Flurschaden an. In den Jahren 1955 und 1957 trat dieser Bach abermals aus den Ufern. Seit dem Bau einer großen Geschiebesperre ist das Dorf von weiteren Vermurungen verschont geblieben.
Seit dem 17. Jahrhundert gibt es Aufzeichnungen von Überschwemmungen durch den Ziller. Eine der größten war am 21. August 1956, die große Spuren an Häusern und auf Feldern hinterließ. Besonders die Weiler Mitterdorf und Erlach wurden in Mitleidenschaft gezogen. Am 12. Jänner 1954 verschüttete eine Lawine einen Vater von acht Kindern. In Aschau befand sich früher ein See, der so genannte Weiher (ein Fischwasser der Grafen von Tirol) mit einer Größe von 53.600 m². In diesem botanischen Paradies blühten Seerosen, es waren die verschiedensten Moorpflanzen und -tiere zu finden, und als man einen Teil als Badesee ausgebaggert hatte, konnten die Kinder nach Süßwassermuscheln tauchen. Leider wurde während der Zillerregulierung auf diesem Areal Schotter abgelagert, und in der Folge entstanden dort eine Wohnsiedlung (Bungalowdorf) und der Sportplatz.
In der Gemeinde Aschau bestehen komplizierte kirchliche Verhältnisse. Aschau liegt im Bereich der Diözese Innsbruck, der Ortsteil Distelberg aber gehört zur Diözese Salzburg. Während der Weiler Thurnbach der Pfarre Zell zugerechnet wird, gehört der Bereich nördlich des Aufenfelderbaches zur Pfarre Stumm. Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts gehörte Aschau kirchlich zu Fügen bzw. Ried. Im Jahre 1848 wurde in Aschau mit dem Kirchenbau begonnen. 1849 wurde das Gotteshaus fertiggestellt. Den Turm allerdings baute man erst 1910 dazu. Am 12. Juli 1850 wurde die Kirche "Unserer Lieben Frau Maria vom Siege" geweiht. Das große Altarbild wurde von Johann Mader geschaffen. Die Fresken an den Seitenwänden stammen von Josef Arnold. Der kostbarste Schatz der Kirche ist ein fast lebensgroßes Kruzifix von Johann Pendl dem Älteren, der aus Aschau stammte. Früher galt die Kirche als Wallfahrtsstätte. 1986 bis 1994 fand die letzte umfassende Innen- und Außenrenovierung der Kirche statt.
Die ersten schulischen Amtsschriften der Volksschule Aschau datieren aus dem Jahre 1854. Zuerst wurde in verschiedenen Bauernstuben Unterricht erteilt. Bis zum Jahre 1879 unterrichtete die Geistlichkeit. Ab 1879 folgten weltliche Lehrkräfte. Von ca. 1895 bis 1930 wurde im so genannten „Alten Schulhäusl“ in der Nähe der Pfarrkirche Aschau unterrichtet. Ab dem Schuljahr 1930/31 wurde der Unterricht in der Sennerei Aschau erteilt. Aus Platzmangel wurde 1956/1957 eine 3. Klasse im „Spritzenhaus“ untergebracht.
Im heutigen Volksschulgebäude fand erstmals im Jahr 1960 der Unterricht statt. In den Jahren 1996 und 1997 wurde eine große Turnhalle angebaut.
In der früheren Gemeinde Distelberg fand laut Aufzeichnung der Unterricht im „Schulhäusl“ (von 1840 bis 1959) Nähe der Thurnbachkirche statt.
1959 wurde mit dem Schulhausneubau (jetziges Kindergartengebäude) begonnen und es konnte schon im Herbst 1960 in diesem unterricht werden.
Der Name Distelberg scheint erstmals um 1188, der Name "Thurnbach" als "Durrenbühel" um 1350 auf. Laut Urkunde war ein Peter von Durrenpach um 1360 erzstiftischer Propot zu Zell.
Die Thurnbachkirche wurde im Jahre 1492 erbaut und 1511 von Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach eingeweiht. Baulich und stilistisch ist das spitzbogige Stichkappengewölbe mit Gradnetz erwähnenswert. Dieses Kirchlein ist eines der letzten reingotischen Baustils. Altar und Kanzel entstammen dem 17. Jahrhundert. Die Kanzel, nach der Renovierung zum Ambo umgebaut, stellt eine Seltenheit dar, da sie eine der wenigen zur Zeit noch erhaltenen holzgeschnitzten Renaissancekanzeln ist. Im Jahre 1838 wurde das durch Grund- und Hochwassereinwirkung geschädigte Gebäude in letzter Minute renoviert und somit gerettet. Eine 500 Jahre alte holzgeschnitze Statue stellt den Viehpatron St. Leonhard dar, zu dessen Ehre alljährlich am 6. November ein feierlicher Gottesdienst zelebriert wird. Im Jahre 1990 wurde das 2.100 Tonnen schwere Gotteshaus um 1,60 m gehoben und renoviert.
Eines der ältesten Geschlechter des Zillertales sind die "Ebster". Ein Saibot der Ebsen war im Jahr 1318 Probst des Erzstiftes im Zillertal.
Laut Beschlüsse der Gemeinderäte vom 21. Dezember 1972 und mit Genehmigung der Tiroler Landesregierung schlossen sich die Gemeinden Aschau und Distelberg mit Wirksamkeit ab 1. Jänner 1973 zur neuen Gemeinde "Aschau im Zillertal" zusammen.
Unterkünfte in Aschau - Zillertal
Apart Daum, Annemarie, Gasthof Weiherwirt, Binderhof, Hotel Aschauerhof, Loewen, St. Georg,